Einbruchschutz geht alle an

Trotz teilweise erfreulicher Rückgänge der Fallzahlen im letzten Jahr ist jedermann aufgefordert, aktiv zu werden. Einbruch geht alle an!

Einbrecher mit Sturmhaube und Brecheisen

Nach einem gefühlt nicht vorhandenen Sommer nährt sich der Winter mit großen Schritten. Die Temperaturen gehen zurück und die Tage werden, insbesondere mit der Zeitumstellung, wieder kürzer.

Goldene Zeiten für lichtscheue Einbrecher. Die Dunkelheit bietet nicht nur den Vorteil, dass Einbrecher sich leichter verbergen können. Auch können Einbrecher einfacher erkennen, ob sich Bewohner zu Hause aufhalten.

Das Risiko Opfer eines Einbruchs zu werden, hängt entscheidend auch mit dem eigenen Verhalten ab. Aus diesem Grund führt der Polizeiabschnitt 51 gemeinsam mit dem Einbruchskommissariat der Direktion 5 am Donnerstag, dem 09. November 2017 in den Nachmittags- und frühen Abendstunden im Ortsteil Friedrichshain einen Präventionstag zum Thema Einbruchschutz durch.

Ziel ist es, Anwohner dort über die Risiken zum Thema Keller-und Wohnungseinbruch zu informieren und dort zu sensibilisieren, wo die Taten auch passieren, nämlich an den Wohnanschriften.
Zusätzlich wird im Ring-Center in der Frankfurter Allee 111 ein Informationsstand aufgebaut, an dem Tipps und Tricks verraten werden, wie man das Risiko, Opfer eines Einbruches zu werden, vermindern kann.
Zur Veranschaulichung wird vor Ort anhand von Fenster- und Türmodellen demonstriert, wie Einbrecher vorgehen und wie man sich dagegen technisch schützen kann.

Trotz teilweise erfreulicher Rückgänge der Fallzahlen im letzten Jahr ist jedermann aufgefordert, aktiv zu werden. Einbruch geht alle an!

Die Polizei empfiehlt daher zum Einbruchschutz:

  • Schließen Sie, auch bei nur kurzer Abwesenheit, Ihre Wohnungstür immer ab.
  • Verschließen Sie immer Fenster, Balkon- und Terrassentüren.
  • Denken Sie daran: Gekippte Fenster sind offene Fenster.
  • Wenn Sie Ihren Schlüssel verlieren, wechseln Sie den Schließzylinder aus.
  • Achten Sie auf Fremde im Haus oder Hinterhof.
  • Gewähren Sie nur berechtigten Personen Zugang zum Haus.
  • Bei Verdachtsmomenten nicht zögern, die Polizei zu rufen.
  • Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit.
  • Zeitschaltuhren zum Beispiel, können Ihre Anwesenheit vortäuschen.
  • Bewahren Sie im Keller und auf dem Dachboden keine Wertgegenstände auf.
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